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Alles Wichtige zum Motorradhelm

 

Mit dem richtigen Helm tut man sehr viel für die eigene Sicherheit im Straßenverkehr. Daher ist der Helm auch kein Produkt, welches man sich einfach so kauft. Es gehört schon viel Recherche dazu, um zu wissen was einen guten Helm ausmacht. Natürlich gibt es auch die Möglichkeit den Helm zu individualisieren. Manche Menschen kaufen sich dann einen Helm, der bereits die richtige Farbe hat. Und andere Fahrer sind mit der Farbe nicht zufrieden und bezahlen daher extra für ein Helm-Airbrush.

 

Welche Tipps du beim Kauf des Helmes beachten solltest

 

Entscheidend ist, dass du ganz genau weißt was du tust. Wir geben dir einige Tipps an die Hand, womit dein Helm-Kauf zu einem echten Erfolg wird. Ganz gleich, ob du den neuen Helm gleich einem Airbrush unterziehen möchtest, oder ihn unverändert lassen willst, unsere Tipps werden dir garantiert weiterhelfen.

 

Viel Zeit beim Kauf einplanen – mit der ganzen Familie kommen

Beim Kauf musst du viel Zeit einplanen. Ein Motorradhelm soll dein Leben schützen und darf niemals ohne große Überlegung gekauft werden. Natürlich kannst du im Onlineshop nach einem Helm schauen, aber wir raten dir unbedingt in einem Fachgeschäft zu suchen. Dort hast du nämlich die Möglichkeit mit Fachpersonal zu reden und verschiedene Helme anzuprobieren. Der Helm schützt dein Leben. Lass dir also beim Kauf Zeit und vor Allem, lass dich richtig beraten.

 

Die passende Helmgröße ermitteln – schütze deinen Kopf

Dies ist ein sehr wichtiger Punkt, denn nichts ist schlimmer als einen Motorradhelm zu tragen, der sich einfach vom Kopf ablöst. Und da bringt auch das schönste Airbrush nichts, wenn der Helm nicht richtig funktioniert, das heißt deinen Kopf schützt. Die genaue Helmgröße ermittelst du, indem du den Umfang deines Kopfes im Stirnbereich und über den Ohren am Hinterkopf misst.

 

Der Helm muss an deinem Kopf festsitzen – am besten so eng wie ein Gummianzug

Dein Helm ist dein zweiter Kopf. Kein Wunder, dass viele Menschen Ihn mit einem Airbrush individualisieren lassen. Das kannst du natürlich auch machen. Wichtig ist aber, dass dein neuer Helm festsitzt. Der Helm sollte nicht allzu groß ausgewählt sein. Die Innenausstattung sollte bei der Nutzung des Helmes etwas nachgeben.

 

 

Den richtigen Helm am besten bei einem Fachhändler kaufen

 

Wie bereits gesagt ist es wichtig den Helm bei einem Fachhändler zu kaufen. Da dies so wichtig ist, wollen wir darauf gesondert eingehen. Eines ist sicher. Nur wenn der Helm richtig sitzt, kann man mit dem Motorrad unbeschwert fahren und die Fahrt genießen. Daher sollte man auch nicht das erstbeste Modell kaufen, sondern erstmal verschiedene Modelle ausprobieren. Und dies geht natürlich nur in einem Fachgeschäft. Gerade wenn es um die Sicherheit geht, gibt es nichts besseres als den Gang zu einem Fachgeschäft mit einer kompetenten Beratung. Einen ersten Überblick kann man sich in speziellen Fachzeitschriften verschaffen. Alternativ gibt es natürlich auch die Möglichkeit die Informationen im Internet zu holen. Gerade das Internet bietet eine gute Anlaufstelle, um sich sämtliche Informationen zu Motorradhelmen einzuholen. Und wenn den Helm in einem normalen Geschäft kauft, so kann man wirklich nichts mehr falsch machen. Wichtig ist, dass es beim Helmkauf nicht nur um einen angenehmen Tragekomfort geht, sondern auch um die Sicherheit. Und natürlich sollte man auch die Möglichkeit nutzen seinen Helm individuell zu gestalten. Dies kann man mit einem Airbrush oder einer individuellen Lackierung mit Wunschfarbe. Dazu ist es auf jeden Fall empfehlenswert einen Lackierer anzusprechen. Diese Menschen sind geübt und schaffen es fast jedes Wunschdesign auf den Helm aufzubringen.

 

Die Passform

Hier geht es darum, dass man den Motorradhelm auch als Brillenträger bequem tragen kann. Der Helm sollte natürlich festsitzen und auf dem Oberkopf aufliegen. Der ADAC behauptet, dass ein Helm dann richtig anliegt, wenn deine Kopfhaut sich beim Drehen des Helms auch verschiebt. Eine Probefahrt kann helfen um die Tauglichkeit des Helmes zu überprüfen.

 

Belüftung – Auch ein Kopf muss gut durchlüftet sein

Hochwertige Motorradhelme sind gut belüftet. Sie beschlagen nicht und gewährleisten stets eine hervorragende Sicht. Es gibt viele Helme, die Belüftungsschlitze besitzen. Dies ist gerade bei Sommertemperaturen sehr sinnvoll und man sollte sich ernsthaft mit der Frage auseinandersetzen, ob das nicht eine Option für den nächsten Helm ist. Wenn man sich für einen derartigen Helm entscheidet, so sollte man darauf achten, dass die Schlitze nicht all zu klein sind.

 

Gewicht – leichte Helme sind angenehmer

Einen Helm wird man für längere Zeit auf dem Kopf haben. Daher sollte er auch nicht zu schwer sein. 1000 bis 1600 Gramm sind in Ordnung und für jeden Kopf geeignet. Es kann aber trotzdem nicht schaden verschiedene Modelle zu vergleichen. Hundert Gramm können schon einen großen Unterschied im Tragekomfort ausmachen.

 

 

Helm individualisieren

 

Kommen wir jetzt zu einem Punkt der ebenfalls wichtig ist. Einen Helm trägt man auch für längere Zeit, und wenn man sich auf dem Motorrad oder Roller befindet, dann wird man genauso wie das Auto der das Motorrad von den anderen angeschaut. Insofern sollte der Helm auch die Möglichkeit geben seine Persönlichkeit zum Ausdruck zu bringen. Und wie macht man das? Ganz einfach, mit einem Airbrush.

 

Airbrush Helm – so ziehst du Blicke wie magisch an

Möchtest du also auf der Straße für neidische Blicke sorgen? Dann schick deinen Helm gleich zum Lackierer. Klassische Farben sehen immer so langweilig aus, und wenn du schon keine coole Lackierung auf deinem Motorrad hast, dann solltest du zumindest deinen Helm lackieren lassen. Ein Airbrush auf deinem Helm kommt immer gut an. Damit kannst du dich so richtig in Szene setzen.

Allerdings sollte vor dem Kauf noch eine Wichtige Frage beim Fachhändler geklärt werden, und zwar:“ Ist der Helm für den ich mich interessiere überhaupt lackierfähig?“

Es gibt Helme deren Material nach der Lackierung spröde werden kann, da die Lösemittel in den Lacken den Kunststoff „aufweichen“. Damit wäre die Schutzfunktion des Helmes nicht mehr gegeben und dann wäre von einer Helmlackierung abzuraten.

 

Klingt ein Airbrush auf deinem neuen Helm für dich interessant? Dann zögere nicht Kontakt mit uns aufzunehmen. Nehme jetzt Kontakt mit uns auf, um eine kostenlose Beratung zu erhalten.